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WICHTIG!!!
:achtung: Die Prüfungsordnung, Ausgabe 2007, ist nur noch teilweise gültig.  :achtung:
Die OB-Klassen 1 und 2 wurden bereits durch die neue internationale PO 2012 ersetzt.
Ab 01.01.2013 wird es auch eine neue Klasse Beginner geben.

Fortsetzung von SEITE 3

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Obedience - Prüfungsordnung
Beschreibung der Übungen und Leistungsklassen im Obedience –
Deutsches Reglement, National - Ausgabe 2007

C. Aufgabenstellung der einzelnen Prüfungsstufen im Obedience


Obedience - Klasse 2

Mit Ausnahme der Übung 1 und 2 werden die Übungen individuell ausgeführt. Die Hunde sind ab Übung 3 abgeleint. Die Leine wird bei der Anmeldung zu den Einzelübungen am Ringeingang abgegeben.

Übung 1:
2 Minuten Sitzen mit Sichtkontakt


Kommandos: Anzahl 2, Beispiel: »Sitz«, »Warten«

Ausführung:
Die Hunde werden angeleint zu dieser Übung gebracht. Die Hundeführer nehmen mit ihren Hunden in einer Reihe mit ca. 3 Metern Abstand zueinander in der Grundstellung Aufstellung.
 Nachdem die Hunde auf Anweisung abgeleint worden sind, begeben sich die Hundeführer 20 Meter in die vom Ringsteward angegebene Richtung, in Sichtkontakt zum Hund. Nach 2 Minuten, auf Anweisung, kehren die HF neben ihre Hunde zurück in Grundstellung. Die Übung wird durch Anweisung beendet.

Anmerkung:
Nach dem letzten Hörzeichen »Bleib/Warten«, darf kein extra Hörzeichen mehr gegeben werden. Wenn ein Hund weg läuft, wird er schweigend angeleint und mitgenommen.
 Steht ein Hund nach dem Hörzeichen ,,Sitz« auf oder legt sich hin oder entfernt er sich vom Platz, erhält er für diese Übung keine Punkte. Geschieht dies während der Rückkehrphase des HF zum Hund, können noch 5 Punkte vergeben werden.


Koeffizient: 2
Maximale Punkte: 20


Übung 2:
3 Minuten liegen ohne Sichtkontakt


Kommandos: Anzahl 3, Beispiel: »Platz«, »Warten«, »Sitz«

Ausführung:
Direkt nach der Übung 1 wird die Übung 2 gezeigt. Diese Übung wird gleichzeitig durch mehrere Teilnehmer ausgeführt. Die Teams stehen in einer geraden Linie in Grundstellung, mit einem Zwischenraum von ca. 3 Meter. Auf Anweisung geben die HF nacheinander von links nach rechts das Hörzeichen für die Platzposition. Der Hund muss ohne zu zögern das Hörzeichen umsetzen und sich gerade neben seinen HF legen.
 Auf Anweisung begeben sich die Hundeführer nach einem letzten Hörzeichen, in die vom Ringsteward angegebene Richtung außer Sicht und Hörkontakt zum Hund. Beim Hund darf nichts zurückgelassen werden. Die Zeit beginnt wenn der letzte HF außer Sicht ist. Auf Anweisung kehren die HF auf 20 Meter Abstand zu ihren Hunden zurück. Auf Anweisung begeben sich die HF neben ihren Hund. Nacheinander, wieder auf Anweisung werden die Hunde von rechts nach links ins »Sitz« gerufen. Der Ringsteward beendet die Übung.

Anmerkung:
Nach ungefähr 1 Minute geht der Ringsteward direkt vor und/ oder direkt hinter und zwischen den Hunden durch. Die Hunde sollen ruhig und ohne sich vom Platz zu bewegen liegen bleiben. Ein Hund, der sich auf das Hörzeichen eines anderen hinlegt, bekommt Punktabzug. Setzt sich ein Hund oder steht auf, erhält er für diese Übung keine Punkte. Geschieht dies während der Rückkehrphase des HF zum Hund, können noch 5 Punkte vergeben werden. Ein Hund, der mehr als eine Körperlänge kriecht, bekommt keine Punkte. Nach dem letzten Hörzeichen »Bleib/Warte«, darf kein zusätzliches Hörzeichen mehr gegeben werden. Läuft ein Hund weg, muss dieser schweigend mitgenommen werden.

Koeffizient : 2
Maximale Punktzahl: 20


Übung 3:
Freifolge


Kommandos: Anzahl je nach Anforderung, Beispiel: »Fuß«

Ausführung:
Der Hund muss flott, aufmerksam und unmittelbar links neben dem Hundeführer folgen (Schulter auf Kniehöhe) und zwar so, dass er diesen in keiner Weise bei seinen Bewegungen behindert. Es wird in einem normal schnellen Schritt gelaufen, und weiter auf Anweisung, mindestens 25 Schritte im Laufschritt und im langsamen Schritt.

Es können folgende Anweisungen gegeben werden:

A. VorwärtsF. Halt
B. Rechts G. Laufschritt
C. Links H. Langsamer Schritt
D. Rechtsumkehrt I. Slalom
E. Linksumkehrt

Bei B. und C. muss die Richtungsänderung 90 Grad betragen. Bei E. kann ein kleiner Bogen nach links gemacht werden. Das Halt bei F. muss frei plötzlich geschehen, der Hund muss sich hierbei unmittelbar und aus eigener Bewegung setzen. Beim Vorwärts, nach einem anhalten4 auf Anweisung, ist ein Hörzeichen zulässig. Für I. werden 6 Pylonen aufgestellt mit einem Abstand von 2,5 Metern zueinander. Der Abstand zwischen Pylone und HF muss 1 Meter betragen. Anzahl Art und Folge der Anweisungen können variiert werden.

Anmerkung:
Bei G. und H. ist es erlaubt, beim Tempowechsel ein Hörzeichen zu geben. Hunde die überwiegend hinter oder weit folgen, bekommen für diese Übung keine Punkte.

Punktabzug kann erfolgen wenn,
• der Hund schräg vor oder neben dem HF sitzt.
• zusätzliche Hörzeichen gegeben werden.


Koeffizient : 4
Maximale Punktzahl 40


Übung 4 :
»Sitz« und »Platz« aus der Bewegung


Kommandos: Anzahl Hör- oder Sichtzeichen 5, Beispiel: »Fuß«, »Sitz«, »Fuß« »Platz«, »Fuß«

Ausführung:
Bei dieser Übung ist ein markiertes Quadrat 8 x 8 Meter zu umgehen. Der Hundeführer nimmt mit seinem Hund auf Anweisung die Grundstellung ein. Auf Anweisung geht der HF mit seinem Hund in die angegebene Richtung. Nach einem Richtungswechsel wird der Hund auf Anweisung mit einem Hörzeichen in die Position »Sitz« gebracht während der HF, ohne seine Gangart zu unterbrechen oder sich umzudrehen, um das Quadrat herumläuft, bis er wieder bei seinem Hund angelangt ist. Ohne anzuhalten wird der Hund mittels eines Hörzeichen »Fuß« mitgenommen. Nach einem weiteren Richtungswechsel wird der Hund auf Anweisung mit einem Hörzeichen in die Position »Platz« gebracht, während der HF ohne seine Gangart zu unterbrechen oder sich umzudrehen, das Quadrat ein weiteres mal umläuft bis er wieder bei seinem Hund angelangt ist. Ohne anzuhalten wird der Hund mittels Hörzeichen »Fuß« mitgenommen. Nach einem weiteren Richtungswechsel wird die Übung auf Anweisung in der Grundstellung beendet.

Anmerkung:
Die Sitz- und Platz-Position soll parallel zu der imaginären Linie des Quadrats sein und um zirka. 0,5 m, unter Berücksichtigung der Größe des Hundes, von dieser Linie nach außen versetzt. Die Wendungen sollen 90° betragen und nicht abgerundet sein. Wenn der Hund, nachdem er eine der verlangten Positionen eingenommen hat, diese wechselt (z.B. von der Position »Sitz«, in die Position »Platz«) kann er nicht mehr als 7 Punkte erhalten. Wenn ein Hund bei einer Position mitgeht, kann er nicht mehr als 6 Punkte erhalten. Wenn der Hund nicht mindestens eine der verlangten Positionen einnimmt, erhält er keine Punkte.
Punktabzug gibt es ebenfalls für eine unsaubere Freifolge.


Koeffizient : 3
Maximale Punktzahl : 30


Übung 5:
Kommen mit Stehen


Kommandos: Anzahl Hör- oder Sichtzeichen 5, Beispiel: »Platz«, »Hier«, »Steh«, »Hier«, »Fuß«

Ausführung:
Der Hund wird auf einen angegeben Platz abgelegt. Der Hundeführer geht mindestens 25 Meter in eine durch den Ringsteward angegebene Richtung weg, ohne sich umzuschauen. Auf Anweisung dreht er sich dann um, mit dem Gesicht zum Hund.
 Auf Anweisung ruft der Hundeführer den Hund, der das gegebene Hörzeichen sofort und ohne zu zögern umsetzen soll. Auf ungefähr der Hälfte der Distanz gibt der HF auf Anweisung dem Hund das Hörzeichen zum Stehen danach bekommt der Hund erneut auf Anweisung das Hörzeichen zum Kommen.

Anmerkung:
Der Hund muss das Hör- oder Sichtzeichen direkt befolgen und mindestens im Trab kommen, seine Rasse ist hierbei zu berücksichtigen. Es sind maximal zwei zusätzliche Hörzeichen erlaubt, für die es jedoch Punktabzug gibt. Auch träges Kommen gibt Punktabzug. Ein Hund, der mehr als das dreifache seiner Körperlänge überschreitet, bekommt für diese Übung keine Punkte. Schräg vor oder daneben sitzen gibt Punktabzug.

Koeffizient : 4
Maximale Punktzahl: 40


Übung 6 :
Voraussenden in ein Quadrat mit Hinlegen


Kommandos: Anzahl Hör- und Sichtzeichen 4, Beispiel: »Box«, (»Steh«), »Platz«, »Sitz«

Ausführung:
Aus der Grundstellung schickt der HF auf Anweisung den Hund zu einem 3 x 3 Meter großen Quadrat (Entfernung 20 Meter). Die Ecken des Quadrats werden mit Kegeln markiert. Eine sichtbare Linie (Bänder, Kreidemarkierungen) verbinden die Kegel an der Außenseite.
 Zum Hörzeichen ist eine kurze Armbewegung als Nachdruck gestattet und führt nicht zu Punktabzug. Wenn der Hund im Quadrat angekommen ist, darf der HF selbständig den Hund ins »Platz« rufen. Ein Hörzeichen hat der Hund sofort umzusetzen, vorzugsweise mit der Front dem Hundeführer zugewandt. Auf Anweisung begibt sich der HF zu dem Hund. Der HF lässt den Hund auf ein Zeichen sitzen.

Anmerkung:
Um 10 Punkte zu erreichen, darf der Hundeführer nicht mehr als 4 Kommandos für diese Übung benützen. Das 4. Kommando steht einem Steh im Quadrat zur Verfügung. Der Hund muss die Hörzeichen ausführen. Für eine Teilbewertung sind maximal 6 Hörzeichen erlaubt, wenn das Hörzeichen »Steh« im Quadrat nicht gegeben wird, nur 5. Außer einer kurzen Armbewegung sind andere Körperbewegungen nicht erlaubt. Für eine Punktvergabe muss sich der ganze Hundekörper innerhalb des Quadrats befinden.

Koeffizient: 3
Maximale Punktzahl :30


Übung 7:
Apport über die Hürde


Kommandos: Anzahl 5, Beispiel: »Warten«, »Hopp«, »Bring«, »Aus«, »Fuß«

Apportel aus Holz oder Kunststoff

Ausführung:
Auf Anweisung wirft der HF sein eigenes Apportel über das Hindernis. Es ist erlaubt, vor dem Werfen ein Wartekommando zu geben. Der Hund befindet sich in Grundstellung, bis der HF ihm auf Anweisung das Hörzeichen gibt, die Hürde zu überspringen. Der Hund muss dieses flott und aufgeweckt befolgen. Es ist erlaubt, dass der Hund sich direkt am Apportel umdreht, bevor er den Gegenstand aufnimmt. Während des Apportierens darf der Hund nicht auf dem Gegenstand kauen oder mehrfach nachfassen. Der Hund muss mit dem Apportel zurück über die Hürde springen um zum HF zurückzukehren. Der Hund muss das Apportel festhalten, bis der Hundeführer auf Anweisung das Hörzeichen zum Loslassen gibt. Die Übung endet in der Grundstellung.

Anmerkung:
Das Hörzeichen »Apport« muss gegeben werden, bevor der Hund über dem Hindernis ist. Wird ein Hörzeichen nach dem Sprung gegeben, werden 2 Punkte abgezogen. Ein Hund, der am Hindernis vorbei läuft, sowohl hin und/oder zurück, bekommt für diese Übung keine Punkte. Ein Neuansatz ist nicht erlaubt.

Punktabzug kann erfolgen wenn:
• zusätzliche Hörzeichen gegeben werden
• ein Hund schräg vor oder neben dem HF sitzt
• ein Hund auf dem Apportel kaut
• ein Hund es fallen lässt
• der HF den Gegenstand, ohne Anweisung, vom Hund abnimmt oder anfasst.

Die Hürde soll kompakt und die Sprunghöhe gleich der Schulterhöhe des Hundes, kaufmännisch gerundet auf volle 10 cm, sein. Die Maximalhöhe beträgt 1 Meter. Die Breite beträgt ca. 1 Meter.


Koeffizient: 3
Höchstpunktzahl: 30


Übung 8:
Metallapport auf ebener Erde


Kommandos: Anzahl 4, Beispiel: »Warten«, »Bring«, »Aus«, »Fuß«

Ausführung:
Auf Anweisung legt der Hundeführer seinen eigenen Apportierblock aus Metall mindestens in 10 Meter Entfernung in angegebener Richtung ab. Es ist erlaubt, vor dem Ablegen ein Wartehörzeichen zu geben. Anschließend muss der Hund so lange neben dem HF sitzen bleiben, bis dieser ihm, auf Anweisung, das Hörzeichen zum Apportieren gibt. Der Hund muss nun flott und aufgeweckt, auf direktem Weg, gehorchen. Es ist erlaubt, dass der Hund sich direkt am Gegenstand vorbei umdreht, bevor er es aufnimmt. Während des Apportierens darf der Hund nicht auf dem Gegenstand kauen oder ihn nachfassen. Der Hund muss direkt zum HF zurückkehren und sich eng vor den HF setzen. Der Hund muss den apportierten Gegenstand festhalten, bis der HF diesen auf Anweisung, festhält und dem Hund das Hörzeichen zum loslassen gibt. Danach gibt der HF auf Anweisung das Hörzeichen zur Grundstellung.

Anmerkung:
Punktabzug kann erfolgen wenn,
• der Hund schräg vor oder neben dem HF sitzt
• der Hund auf dem Gegenstand kaut und/oder mehrfach nachfasst
• ein Hund den Gegenstand fallen lässt
• der HF den Gegenstand ohne Anweisung annimmt oder anfasst.

Der Gebrauch einer metallenen Röhre mit einer Erhöhung an den Seiten ist Pflicht. Der Metallgegenstand ist vom Hundeführer mitzubringen.


Koeffizient: 2
Höchstpunktzahl: 20


Übung 9:
Geruchsunterscheidung aus max. 6 Gegenständen


Kommandos: Anzahl 4, Beispiel: »Such«, »Bring«, »Aus«, »Fuß«

Ausführung:
Vor Beginn der Übung 3 erhält jeder Hundeführer einen Gegenstand aus Holz zum Apportieren (10 cm x 2 cm x 2 cm) der mit der Startnummer des jeweiligen Teams gekennzeichnet ist. Bei Beginn der Übung wird der Hundeführer gebeten sich umzudrehen. Dabei besteht die Möglichkeit, dass sich der Hd mit dem HF umdreht, oder aber in seiner Sitz-Position bleibt. Welche Ausführung der HF wählt, muss er vor der Übung dem Ringsteward mitteilen.
 Danach wird der Gegenstand dem Ringsteward übergeben. Der Ringsteward legt dann den Gegenstand des Hundeführers - ohne ihn zu berühren - mit fünf gleichartigen Gegenständen kreisförmig, oder in einer horizontalen Reihe ungefähr 10 m vom Hundeführer entfernt ab. Der Abstand der Hölzer zueinander beträgt ca. 25 cm. Auf Anweisung dreht sich der Hundeführer wieder um und gibt dem Hund das Kommando »Such« (hier ist auch das Hörzeichen »Bring« erlaubt). Der Hund muss den Gegenstand des Hundeführers ohne weitere Hörzeichen finden und bringen.

Anmerkung:
Der Hund darf den Holzgegenstand weder berühren noch daran schnuppern, bevor dieser dem Ringsteward übergeben wird. Sollte dies doch vorkommen ist die Übung ungültig.
 Besonders zu beachten sind die Arbeitswilligkeit des Hundes und seine Schnelligkeit. Wenn der Hund vor Erteilen des Kommandos los läuft, an dem Gegenstand kaut oder ihn fallen lässt, bevor er dazu aufgefordert wurde, sollten höchstens 7 Punkte vergeben werden. Nimmt der Hund einen falschen Gegenstand auf, ist die Übung ungültig.
 Pro Team haben sechs neue Gegenstände vorhanden zu sein. Dem Hund steht für diese Übung nicht mehr als drei Minuten zur Verfügung.


Koeffizient: 4
Höchstpunktzahl: 40


Übung 10:
Kontrolle auf Distanz


Kommandos: Anzahl Hör- und Sichtzeichen 5, Beispiel: »Platz«, »Sitz«, »Steh«, »Platz«, »Sitz«

Ausführung:
Der Hund befindet sich in liegender Stellung auf dem bezeichneten Platz. Auf Anweisung verlässt der Hundeführer den Hund zu einer angegebenen, ungefähr 15 Meter vom Hund entfernten Stelle. Der Ringsteward gibt dem Hundeführer in der Reihenfolge Sitz - Steh - Platz die Anweisungen zum Positionswechsel. Der Hund wechselt drei Mal die Stellung.

Anmerkung:
Vor oder hinter dem Hund wird eine imaginäre Linie gezogen. Dabei sollten besonders die Geschwindigkeit beachtet werden, mit welcher der Hund die Stellung wechselt und in welchem Maße er sich bewegt. Für eine Punktvergabe sollte der Hund sich vom Ausgangspunkt nicht weiter bewegen als ein Mal seine Körperlänge jeweils in einer Richtung.
 Wenn der Hund eine Stellung von drei auslässt, sollten nicht mehr als 7 Punkte vergeben werden. Der Hund muss wenigstens zwei Mal seine Stellung wechseln, um Punkte zu erhalten. Der Ringsteward sollte 3 Sek. zwischen jedem Wechsel der Kommandozeichen warten. Die Kommandos des Hundeführers, gesprochen und/oder durch Handzeichen, sollten nicht übertrieben sein. Setzt sich der Hund vor Rückkehr des Hundeführers auf, sollten nicht mehr als 8 Punkte vergeben werden.


Koeffizient: 4
Höchstpunktzahl: 40


Übung 11:
Umgang Mensch - Hund


Ausführung:
Diese Übung dient der Anregung, dass der Hund am Ende einer Übung ruhig belohnt wird. An dem Verhalten des HF und des Hundes wir beurteilt, ob zwischen beiden die gewünschte Verständigung vorhanden ist. Der Hund soll das gesamte Programm freudig erarbeiten.

Anmerkung:
Was dieses Regelwerk nicht vorsieht, entscheidet der OB-LR.

Koeffizient: 1
Maximale Punktzahl: 10


Bestanden wird die Leistungsstufe Obedience 2 mit 192 Punkten.

Ab 256 Punkten darf in Obedience 3 gestartet werden.



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Fortsetzung OBEDIENCE KLASSE 3

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Die hier abgetippten Obedience-Übungen müssen nicht identisch sein mit der offiziellen Prüfungsordnung des VDH, die dort herunterzuladen ist. Daher übernehme ich auch keine Gewähr für die Richtigkeit der Texte.


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