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BASISAUSBILDUNG


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Welpen


Ein Welpe kommt ins Haus...

... und damit beginnt das Abenteuer Hund.


Neben dem häuslichen Leben des kleinen Hundekindes ist es wichtig, so früh wie möglich mit der Ausbildung bzw. Erziehung des Welpen zu beginnen und seine sozialen Kontakte zu fördern. Der Welpe, der gerade seiner Familie (Mama und Geschwister) "entrissen" wurde, muss sich bei seiner neuen Familie eingewöhnen und seine neue Welt kennenlernen.

Welpenspielstunde für den kleinen "Racker":
Im Allgemeinen wird in Hundesportvereinen und/oder Hundeschulen eine Welpenspielstunde angeboten für Welpen von 10 Wochen bis ca. 5 Monate, entweder auf Basis einer sog. 10er-Karte oder ein Welpen-Abo. Die Preise sind hier allerdings sehr unterschiedlich.

Ihre kleinen neuen Hausgenossen lernen dort spielerisch und ohne Gehorsamsdrill nahezu alle Verhaltensweisen, die für das künftige Leben bedeutsam sein können.
Das Welpenspiel fördert die Prägung und Sozialisierung des Hundes mit seinen Artgenossen.
Es ist wichtig, mit gleichaltrigen Artgenossen herumzutoben, da erwachsende Hunde nicht in dem Maße mit dem „Jungvolk“ spielen wollen.
Auch gewinnt der Welpe Sicherheit und Selbstvertrauen, in dem er kleine Aufgaben, wie  z.B. durch einen Tunnel kriechen, erfolgreich meistert.
Der Welpe wird behutsam an die verschiedensten optischen und akustischen Reize gewöhnt.

Was der junge Hund in dieser wichtigen Prägungsphase lernt, vergisst er sein ganzes Leben nicht mehr.
Die Begegnung mit anderen Hunden wird später wesentlich problemloser ablaufen, wenn der junge Hund rechtzeitig die richtige Sozialisierung erfahren hat.

Die geschulten Übungsleiter beantworten Ihnen gerne Ihre sicherlich vielfältigen Fragen, aber auch durch den Kontakt und Austausch mit anderen Hundebesitzern erfahren Sie viele Tipps und Kniffe über Hundehaltung .

WICHTIG : Die Erziehung Ihres Welpen beginnt mit der Sekunde, wo der Hund zu Ihnen nach Hause kommt !


Junghund


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"Rüpel" - Hunde ab 6 Monate


Gerade hat Ihr Hund die Welpenphase verlassen, aber die Erziehung sollte jetzt selbstverständlich weitergehen (wir sind nach dem Kindergarten ja auch in die Schule gegangen), damit er ein angenehmer Hausgenosse wird und uns möglichst wenig Probleme macht.
In Ihrem eigenen, aber auch im Interesse Ihres Hundes ist es wichtig, dass Sie in die Ausbildung genügend Zeit investieren, damit man als Hundehalter mit seinem Tier in der Öffentlichkeit nicht negativ auffällt.
Es sollte daher die vordringlichste Aufgabe eines verantwortungsvollen Hundebesitzers sein,  seinen Vierbeiner zu einem „guten Bürger" zu erziehen.
Deswegen wird in einer „Rüpel-Gruppe" größter Wert darauf gelegt, die Sozialisierung des Hundes weiter zu fördern.
Dort erlernen Sie und Ihr Hund in lockerer Gruppenatmosphäre den Grundgehorsam, ohne dass hier unbedingt auf Perfektion geachtet wird.

Die Kommandos  „Sitz“ , „Platz“, „Hier“, „Fuß“,  „Bleib“ und „Aus“
werden dem Hund mit positiver Verstärkung, d.h. Belohnung, beigebracht.

Bei der Ausbildung wird der natürlichen Beute-, Spiel- und Überlebenstrieb des Hundes genutzt, d. h. es wird mit Spielzeug und „Leckerchen“ belohnt.

Bei aller Freundlichkeit ist dennoch die Konsequenz bei der Erziehung sehr wichtig: Diskutieren mit Ihrem Hund bringt ihm nichts ! Hier sind Sie als Hundebesitzer gefordert.
Es ist notwendig für den Hund zu wissen, in welcher Rangfolge er sich im Rudel befindet und wer „Chef“ im Team ist. Das sollte immer der Mensch sein !

Sollten Sie sich auf die Suche nach einem Hundesportverein machen, in dem Sie und Ihr Junghund beim Training mitmachen möchten, schauen Sie sich bei mehreren Vereinen um, machen Sie mit, stellen Sie Fragen.

Ein gutes Klima in so einer Junghundgruppe ist der Grundstein für den Ausbildungserfolg, der sich auf Ihren Hund überträgt, v a. Dingen auch im Alltag!

Hundeausbildung, die Spaß macht !


Teenies


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Die nächste Stufe in der Hundeausbildung/-erziehung...

Hier treffen sich Leute mit ihren Hunden, die Spaß an der „Arbeit“ mit ihren  Vierbeinern gefunden haben und mehr als nur “ Sitz, Platz, Fuß“ erlernen wollen. Hier beginnt jetzt der „hundesportliche“ Bereich und am Ende steht eine Prüfung.

Eine Mitgliedschaft ist noch nicht Bedingung, wenn Sie den so genannten „Team-Test“ machen wollen (Team = Mensch + Hund), aber auch dieser wird von einem offiziellen Richter abgenommen.

Sollte aber das Ziel die „VdH-Begleithundprüfung mit Verhaltenstest und Sachkundeprüfung“ sein, ist die Mitgliedschaft in einem VdH-Mitgliedsverein zwingend erforderlich, auch um später an Prüfungen in den Sportarten „VPG“, „Agility“ und „Obedience“ teilnehmen zu können, die viele Hundesportvereine anbieten.
Angeboten wird Einzelunterricht für Sie und Ihren Hund, von erfahrenen und geschulten Ausbildern begleitet. Hier wird dann viel mehr Wert auf Genauigkeit in der Ausführung gelegt.
Die Gruppenarbeit, mit der Vorgabe, das Sozialverhalten des Hundes immer noch zu verbessern, sei es auf dem Hundeplatz oder draußen an verschiedenen Plätzen und Orten, wird weiter fortgeführt. Sie  ist ein sehr wichtiger Bestandteil der o. a. Prüfungen.

Die positiven Ausbildungsmethoden werden selbstverständlich beibehalten, denn :
Bei der Hundeausbildung und Sport sollen Mensch und Hund Spaß haben !

Weiterführende Informationen:
... ein paar Links

Gute Bücher:
... eine kleine Auswahl




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